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| ADAC Test 2011: 50 Parkhäuser in deutschen Großstädten |
Bereits zum zweiten Mal hat die GIVT mbH im Auftrag des ADAC den deutschlandweiten Parkhaustest durchgeführt. Erneut wurden in 10 deutschen Großstädten jeweils 5 innerstädtische öffentliche Parkhäuser getestet. Wenngleich das Testergebnis im Vergleich zu 2010 nicht grundsätzlich anders ausfällt, so zeigt sich dennoch, dass viele Parkhausbetreiber noch sorgfältiger Wert auf Qualität legen und vor allem ihren Service optimieren, wenngleich die bestehenden Baukörper in vielen Fällen Grenzen für fahrgeometrische Verbesserungen setzen.
Weitere Informationen zum Test:
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| 5. Kolloquium Verkehrsbauten – Schwerpunkt Parkhäuser |
Beim 5. Kolloquium Verkehrsbauten / Parkhäuser an der Technischen Akademie Esslingen am 24./25. Januar 2012 hält Dr. Irmscher einen Vortrag "Automatische Parksysteme: Interessante aktuelle Projekte und Planungen". Aus der eigenen Tätigkeit als Sachverständiger und Planer wird er einige interessante neue Projekte vorstellen. Hierzu gehören u. a. eine Machbarkeitsstudie für ein automatisches Parkhaus mit ca. 1.800 Stellplätzen für einen internationalen Großflughafen im Benchmark zu einem Parkhaus in Fertigteilbauweise in der gleichen Kubatur mit ca. 890 Stellplätzen, das verkehrliche und anlagentechnische Konzept für das Projekt Mediaspace in Arhus (DK) und die Integration von automatischen Parksystemen in tiefen Schächten für Hochhaustürme in Abu Dhabi (VAE). Ferner sollen kurz einige weitere Projekte gezeigt werden, die von allgemeinem Interesse sind, so in Istanbul.
Weitere Informationen:
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Beitrag in Euro-Parking 04/2011
So hell wie nötig, … so hell wie möglich muss nicht sein |
In einem Beitrag in der Euro-Parking 04/2011 erläutert der GIVT-Geschäftsführer Dr. Irmscher das neue Verfahren für die Messung der Beleuchtungsstärken, das der ADAC bei der Zertifizierung "Benutzerfreundlicher Parkhäuser" seit deren Novellierung 2011 anwendet. Die GIVT mbH hat an der Entwicklung dieses Messverfahrens mitgewirkt. Mit ihm wird eine objektivere Bewertung der Beleuchtungsstärken erreicht.
"Die Beleuchtung von Parkhäusern ist angesichts der relativ kleinen Raumhöhe und der im Verhältnis dazu großen Länge und Breite der Parkebenen eine sehr komplexe Aufgabenstellung. Die DIN EN 12464-1 als der relevante (jedoch nicht eingeführte und damit nicht gesetzlich verbindliche) Standard enthält detaillierte Vorschriften für die Planung der Beleuchtungsanlage und die Nachmessung der Beleuchtungsstärken in einer großen Matrix von Messpunkten. Für die ADAC-Zertifizierung wird ein vereinfachtes Verfahren angewendet, das ausgewählte, für die Benutzerfreundlichkeit signifikante Messwerte ermittelt und bewertet. Im Unterschied zur DIN EN werden verschiedene Vereinfachungen vorgenommen. Diese bestehen in einer Reduzierung der Anzahl der Messpunkte und in der Messhöhe; letztere ähnlich dem Procedere beim European Parking Standard Award nicht auf der Fahrbahn, sondern in 1 m Höhe. Dadurch fordert der ADAC vor allem in den Parkebenen effektiv kleinere Beleuchtungsstärken als nach DIN EN, was der Energiewirtschaftlichkeit entgegen kommt. Wer nach DIN EN plant erfüllt so mit Sicherheit auch die Anforderungen des ADAC."
Weitere Informationen:
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| Handbuch und Planungshilfe Parkhäuser und Tiefgaragen |
Der Berliner Architekturverlag DOM publishers, der sich mit hochwertigen und fachlich fundierten Architektur- und Designbüchern einen Namen gemacht hat, gibt in seiner Reihe "Handbuch und Planungshilfe …" im Frühjahr 2012 ein zweibändiges Fach- und Architekturbuch über Parkhäuser und Tiefgaragen heraus.
Die Autorenschaft für den fachspezifischen Teil mit einer umfassenden Systematik und zahlreichen detaillierten Hinweisen aus der langjährigen Planungs- und Sachverständigenpraxis der GIVT mbH hat Herr Dr. Ilja Irmscher in Zusammenarbeit mit Herrn Ivan Kosarev übernommen. Dabei wird die Planung von Parkbauten auf der Basis der jeweils für das Bauvorhaben relevanten Fahrzeugabmessungen hergeleitet. Damit wird eine Entwurfslehre vermittelt, die sowohl auf der Basis der EAR 05 in Verbindung mit dem FGSV-Bemessungsfahrzeug Pkw als auch für kleinere und größere Fahrzeuge applizierbar und damit weltweit anwendbar ist.
Die ausführliche Beispielsammlung folgt der inhaltlichen Systematik und soll konkrete Anregungen im Spannungsfeld zwischen dem architektonischen Einmaligkeitsanspruch und der Funktionalität und Benutzerfreundlichkeit eines Verkehrsbauwerks geben. Diese Beispiele werden von Frau Angela Schiefenhövel (ebenfalls GIVT mbH) kommentiert.
Weitere Informationen:
Bestellangaben (deutsch)
Inhaltsverzeichnis
www.dom-publishers.com
Eine englischsprachige Ausgabe wird auch erscheinen:
Bestellangaben (englisch)
www.dom-publishers.com
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| 2nd International Symposium on Parking Policies and Operation in Istanbul |
Zeitgleich zur INTERTRAFFIC ISTANBUL fand Ende Mai das 2nd International Symposium on Parking Policies and Operation unter der Schirmherrschaft der ISPARK statt. Die ISPARK betreibt als öffentliche Parkhausgesellschaft den städtischen Parkraum sowie Parkhäuser und ist aktiv in der Entwicklung neuer Standorte in Istanbul. ISPARK ist seit 2005 gelungen, ein modernes und den Kundenanforderungen entsprechendes Parkraummanagement aufzubauen.
Teilnehmer des Symposiums waren unter anderen der Präsident der EPA, Nick Lester, sowie der GIVT -Geschäftsführer Dr. Ilja Irmscher, der in einem Vortrag über "Automated Parking – Everything is possible?" die Potenziale und Grenzen automatischer Parksysteme beleuchtete.
Gemeinsame Besichtigung von İSPARK-Parkhäusern
Im Anschluss an das Symposium wurden unter der Leitung des ISPARK-Generaldirektors Kadir Gurbetci verschiedene Parkhäuser besichtigt. Besonders das Parkhaus in Cihangir, das verschiedene soziale Einrichtungen wie z. B. Kinderspielplatz, Kunstmuseum und Kunstatelier beherbergt, erweckte großes Interesse.
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| DER TAGESSPIEGEL: Schöner Parken |
Der Tagesspiegel hat am 30. Januar 2011 einen Beitrag unter der Überschrift "Schöner parken" veröffentlicht. Darin setzt sich Susanne Kippenberger mit dem Parken in seinem typischen Spannungsfeld auseinander und greift verschiedene Anregungen aus dem ADAC-Parkhaustest auf. Als Parkhaus-Experte stand Herr Dr. Irmscher (GIVT mbH) zur Verfügung.
Der Beitrag:
DER TAGESSPIEGEL - Schöner Parken
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| ADAC-Test Parkhäuser 2010 |
| Die GIVT mbH führte im Auftrag des ADAC den Test „Parkhäuser 2010“ durch. Dieser Test bezog sich auf öffentliche, innerstädtische Großgaragen - Parkhäuser, Tiefgaragen und überdachte Parkdecks - in 10 deutschen Großstädten. Die getesteten Parkhäuser wurden von den ADAC Regionalclubs vorgeschlagen und gemeinsam mit der Projektleitung des ADAC in München ausgewählt. Pro Stadt wurden 5 Parkhäuser getestet, d. h. insgesamt 50 Parkhäuser bundesweit. Mit dem Test wurden umfangreiche Daten und Fakten gesammelt und aufbereitet, die in einem 160-seitigen Gesamtbericht dem ADAC übergeben wurden. Weiterhin wurde für jedes einzelne Objekt eine 140 Positionen umfassende Checkliste erstellt, und besondere Eindrücke wurden jeweils in einer bebilderten mehrseitigen Kurzkritik zusammengestellt. Für die vertiefte bautechnische Begutachtung wurde fallweise die Bau-Plan-Consult GmbH hinzugezogen.
Weitere Informationen:
Auszug aus dem Testbericht
Video ADAC Parkhaus-Test 2010
www.adac.de
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| 3rd Middle East Parking Symposium in Abu Dhabi |
| Vom 10. bis 12. Oktober 2010 fand das 3. Middle East Parking Symposium in Abu Dhabi statt, was sich inzwischen zum wichtigsten Forum für die Parkbranche im Mittleren Osten entwickelt hat und ein wertvolles Netzwerk für den Austausch von Ideen und Erfahrungen darstellt. Wir möchten an dieser Stelle allen Geschäftspartnern und Kunden herzlich für Ihren Besuch auf der Messe und für viele interessante Gespräche danken.
Die GIVT mbH präsentierte sich hier als unabhängiges Planungsbüro auf dem Messestand der Herrenknecht AG, die das Parksystem U-Park® vorstellte. In deren Auftrag plant die GIVT das automatische Parksystem einschließlich der Haustechnik und Übergabekabinen, die in bis zu 70 m tiefen Schächten mit einem lichten Durchmesser von nur ca. 11 m (Ringfundament Durchmesser ca. 16 m) umweltschonend installiert werden können. 90 Stellplätze können so in einem Schacht realisiert werden.
GIVT-Geschäftsführer Dr. Ilja Irmscher hielt zudem einen Vortrag auf der Konferenz mit dem Titel Automated Parking - What You Are Told And What You Actually Get.
Wenn Sie Interesse an der Präsentation haben, kontaktieren Sie uns bitte, wir stellen Ihnen gerne eine Version zur Verfügung.
Einige Impressionen vom Symposium finden Sie hier:
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Kolumne in Euro-Parking 05/2010
Kunst und Parken? |
| Seit Heft 02/2007 schreibt Dr. Irmscher die Kolumne für die Euro-Parking. In Heft 05/2010 beschäftigt er sich mit der Frage „Kunst und Parken“:
„Oft wurde sich an dieser Stelle mit ingenieurmäßig-sachlichen Problemen rund um das Parken auseinandergesetzt, die sich vorzugsweise mit technischen Maßangaben klar fassen lassen. Es gibt aber immer wieder auch schöne Augenblicke, bei denen die Kostengruppen 620 (Kunstwerke) oder 750 (Kunst) als sogenannte Kunst am Bau eine Parkierungsanlage beglücken.“
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